Neue Erdbeeren im Sommer pflanzen

Neue Erdbeeren im Sommer pflanzen

Wer im kommenden Jahr eine reiche Erdbeerernte einfahren will, sollte im Sommer neue Erdbeerpflanzen in die Erde bringen, denn die Zeit von Mitte Juli bis Ende August ist dafür ideal. Prinzipiell können Erdbeeren immer – auch im Frühling – gepflanzt werden, aber: Je früher gepflanzt wird, desto besser wurzeln sie und desto üppiger fällt die Ernte im darauffolgenden Jahr aus. Für die Neupflanzungen kann man entweder Pflanzen kaufen oder Ableger von den eigenen Erdbeeren verwenden. In beiden Fällen ist es wichtig, dass sie genügend Wurzeln gebildet haben.

Ein Mann hält Erdbeerpflanzen in der Hand. © NDR Fotograf: Udo Tanske

Kräftige Blätter zeigen an, dass die Pflanzen gesund sind. Beim Einsetzen darauf achten, dass das sogenannte Herz inmitten der Erdbeerpflanze nicht eingegraben wird, es darf maximal zu einem Drittel mit Erde bedeckt sein. Das Pflanzloch muss jedoch ausreichend tief sein, damit die Wurzeln nicht gestaucht werden. Die Pflanze gut andrücken und gleich angießen. Bei längeren Trockenzeiten immer wieder gut wässern und regelmäßig Unkraut entfernen. Dazu das Beet mit einer Hacke flach durcharbeiten, um die Wurzeln der Erdbeerpflanze nicht zu beschädigen. Gegen Unkraut hilft auch eine dünne Mulchschicht aus angetrocknetem Rasenschnitt.

Welche Sorten eignen sich gut für den Garten?

Eine Erdbeerpflanze mit zwei reifen Früchten. © fotolia.com Fotograf: prophoto24

Beliebt und ziemlich unkompliziert sind Sorten wie „Polka“, „Senga Sengana“, „Elvira“ oder die bekannte „Elsanta“. Alle sind mittelfrühe Sorten mit relativ hohem Ertrag und gutem Geschmack. Später reif sind die Früchte der Sorten „Salsa“ oder „Symphonie“. Sie sind einmal tragend und befruchten sich selbst. Mehrmals im Jahr tragen die Sorten „Ostara“, „Rapella“ und „Sweetheart“. Wer früh- und spätfruchtende Sorten miteinander kombiniert, kann den gesamten kann den gesamten Sommer über ernten.Wer einmal etwas Neues ausprobieren möchte, kann eine Erdbeerwiese anlegen. Dafür eignen sich bodendeckende Erdbeeren wie etwa die Sorte „Florika“ – eine Kreuzung aus Wald- und Gartenerdbeere. Für einen Quadratmeter Wiese werden ungefähr vier bis fünf Pflanzen benötigt. Sehr dekorativ sind auch Klettererdbeeren, die an Zäunen oder Pfählen ranken.

Ein rundes Erdbeerbeet anlegen

Eine Alternative zum herkömmlichen Erdbeerbeet mit Reihen ist ein rundes Beet mitten im Garten auf der Rasenfläche. Es ist nicht nur einen Hingucker, sondern erleichtert auch die Pflege der Erdbeeren und später deren Ernte.

Rund um die Erdbeere © NDR Fotograf: Verena Künstner

Für ein solches Beet mit einem Besenstiel zuerst die Mitte des Beetes festlegen. Vor dem ersten Spatenstich den Spaten mit einer Schnur an dem Besenstiel befestigen. Der verbundene Spaten bestimmt den Radius, sodass der geplante Kreis wirklich rund wird. Anschließend zunächst den Umfang ausstechen, danach etwa 20 bis 30 Zentimeter nach innen versetzt den zweiten Kreis. Aus dem so entstandenen Pflanzenring die Grassoden ausheben. Dabei sollte so viel Erde wie möglich „gerettet“ werden.

Pflanzen und Standort regelmäßig wechseln

Den größten Ertrag liefern Erdbeeren im zweiten und dritten Jahr nach der Pflanzung. Danach sollte das Beet gewechselt und darin neue Jungpflanzen oder Ableger eingesetzt werden. Gut geeignet ist zum Beispiel ein ehemaliges Bohnenbeet. Die Stickstoffknöllchen der Bohnenwurzeln sind gut für die jungen Erdbeeren. Alte Erdbeerpflanzen müssen beschnitten werden. Bleibt das Laub stehen, entzieht es der Pflanze Ballaststoffe. Das hemmt die Blütenbildung im nächsten Jahr.

Erdbeerpflanzen sind zwar nicht sehr anspruchsvoll, was die Erde betrifft, dennoch sollte der Boden auf jeden Fall gut umgegraben und mit Kompost angereichert werden, um den kleinen Stauden einen nährstoffreichen Start zu ermöglichen. Erdbeeren mögen einen sonnigen und windgeschützten Standort.

Keine Angst vor dem Winter

Wurden die Erdbeeren rechtzeitig gepflanzt, reichen die Wurzeln im Winter bereits bis zu 50 Zentimeter tief in den Gartenboden. So sind sie in der kalten Jahreszeit gut geschützt und treiben im nächsten Jahr kräftig aus. Wer den richtigen Zeitpunkt zur Neupflanzung ein wenig überschritten hat, schützt die jungen Pflanzen bei ersten Frösten vorsorglich mit Fichtenreisig.

 

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Freiwillige Helfer zum Abbauen gesucht … Am 26.08.2017 !!!

Es werden noch Freiwillige gesucht die beim Abbauen helfen !!!

Samstag 26.08.2017

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http://www.livingathome.de/balkon-garten/blumen-im-haus/1549-rtkl-lavendel-parfuem-des-sommers

 

Publiziert am von Birgit Bachmann | Hinterlasse einen Kommentar

Mein Garten im August: Gemüsegarten

Im August wird im Garten nicht nur frisch geerntet, die Beete im Garten werden anschließend auch von neuem bestückt: Mit Salat, Radies oder Kohl.

Was im August im Garten zu tun ist:

Chinakohl und Pak Choi säen
Feldsalat in Lücken säen
Feldsalat ins Freie säen
Feuerbohnen als Sichtschutz
Füllen Sie Salatbeete nochmal auf
Gemüse für den Herbst pflanzen
Knoblauch pflanzen
Kohlrabi pflanzen
Rettich für die Ernte im Herbst säen
Romanasalat jetzt aussäen
Salat bis zum Herbst
So ernten Sie Gurken
Tomaten laufend ausgeizen
Winterspinat aussäen

Geplatzter Kohlrabi: Woran liegt’s?

Kohlrabi braucht viel Wasser für sein Wachstum. Wird er im Sommer  wenig oder gar nicht gegossen und regnet es dann plötzlich, reißt die Frucht auf. Die Pflanzenzellen nehmen dann sehr viel Wasser auf, dehnen sich aus bis der Kohlrabi platzt. Um das zu vermeiden, sollte man das Gemüse unbedingt regelmäßig gießen.

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Für Euch gelesen …

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Gartenfest 2017

 

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Gartenfest im KLGV Mastbruch e.V.

 

Sa. 12.08.17

um 15:00 Uhr findet unser alljährliches

Seifenkistenrennen statt.

Vollsperrung der Straße von 14:00-18:00 Uhr.

 

Fr. 18.08.17

von 15:00-18:00 Uhr

Kindermalwettbewerb

Thema:

„ Male deinen Garten oder wie du ihn dir vorstellst“

für Kinder von 4-12 Jahren

Knobeln ab 18 Jahre

Einsatz 1.- €

 

Abends ab 19:00 Uhr mit Musik und Tanz

Sa. 19.08.17

um 14:00 Uhr Abholung des Königs und der Königin

Kinder mit geschmückten Fahrrädern, Dreirädern oder ähnlichem

fahren vorraus.

von 15:00-18:00 Uhr

Kinderfest

Kinder ausserhalb des KLGV Mastbruch e.V. zahlen 5 €

Siegerehrung des Seifenkistenrennens

  1. um 18:00 Uhr

Abends ab 19:00 Uhr mit Musik und Tanz

So. 20.08.17

ab 10:00 Uhr Frühstück Kosten 9,50€

von 10:00-11:00 Uhr Kaffee satt.

Ab 13:00 Uhr Erbsensuppe Kosten 3,50 €

11:30 Uhr Ehrungen und Bekanntgabe

des diesjährigen Schützenkönigs und

Schützenköngin.

Anmeldeliste liegt im Vereinsheim Mastbruch aus.

Anmeldeschluss ist der Fr. 04.08.17

und telefonisch bis zum So. 06.08.17

bei Herrn Kügler

015738735533

 

Freiwillige Helfer zum Abbauen gesucht … Am 26.08.2017 !!!

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Wunderbaum …

So giftig ist der Rizinus

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Zu Rizinusöl gepresst finden die Samen vom Wunderbaum Anwendung als Heil- und Abführmittel. In ihrer Reinform sind die Samen des Rizinus dagegen giftig und stellen eine Gefahr für Mensch und Tier dar.

Der Wunderbaum als giftige Ölpflanze

Der auch als Wunderbaum oder Christuspalme bekannte Rizinus ist in Ägypten seit über 4000 Jahren als Ölpflanze bekannt. Sein Öl wurde und wird als leichtes Abführmittel oder beispielsweise für die Haarpflege benutzt. Dabei sind seine Samen in unbehandelter Form sehr giftig. In ihnen befindet sich mit Ricin eines der giftigsten Eiweiße, das in der Natur existiert. Als tödliche Dosis gelten 0,25 Milligramm. Insofern ist der Rizinus als Gartenpflanze mit Vorsicht zu genießen.

So erkennen Sie eine Vergiftung Ihres Kindes durch den Rizinus

Besonders tückisch ist, dass die Samen des Wunderbaum sehr gut schmecken. So sind besonders Kinder gefährdet, wenn sie die Früchte und die darin enthaltenen Samen des Wolfsmilchgewächses verzehren: Bereits ein zerkauter Samen kann schwerwiegende Folgen haben, wie die Informationszentrale gegen Vergiftungen Bonn angibt. Krankheitszeichen können sich möglicherweise erst nach mehreren Stunden oder Tagen zeigen. Allgemeines Unwohlsein mit Blässe, Fieber, Zittern, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Brechreiz und bei einer schweren Vergiftung Bewusstseinsverminderung, Krampfanfälle, und Herzrhythmusstörungen sind die auffälligsten Symptome einer Vergiftung. Im schlimmsten Fall droht sogar der Tod.

Rizinus ist auch für Haus- und Nutztiere giftig

Auch für Pferde, Kühe, Schafe, Schweine, Ziegen, Hunde, Katzen, Hasen, Kaninchen, Hamster, Meerschweinchen, Vögel, Hühner und Gänse ist der Wunderbaum giftig. Eine Vergiftung Ihres Tieres erkennen Sie am ehesten an übermäßigem Speichelfluss, starkem Durchfall und Muskelzucken. Für Haustiere können neben den Samen am Wunderbaum auch zur Düngung ausgebrachte Hornspäne im Garten gefährlich werden: Diese sind oft mit Ricin, dem Giftstoff des Rizinus, behandelt worden.

 

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Erdbeerzeit

Gesunde Inhaltsstoffe

Erdbeeren auf einem Teller

Erdbeerzeit! Die rote Köstlichkeit lacht wieder von Marktständen und Plantagen und bietet einen der gesündesten Genüsse des Sommers. Von Erdbeeren können die meisten gar nicht genug kriegen, und das ist auch nicht nötig: Erdbeeren bestehen zu 90 Prozent aus Wasser und liefern bei ihrem erstaunlich geringen Nährwert von 32 Kilokalorien pro 100 Gramm Vitamine und Mineralstoffe satt.

Mehr zum Thema: https://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/obst/erdbeere

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Osterfeuer …

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Wasser anstellen …

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