Ein Herzliches Dankeschöööön !!!

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Im Namen des Vorstands möchten wir uns bei allen fleißigen Helfern beim diesjährigen Sommerfest bedanken !!!

Deshalb laden wir ein zu einer Helferparty am 10.09.2016, ab 18.00 Uhr.

 

 

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Gartenfest 2016 … Erste Bilder :-)

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Gartenarbeit im August

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Der Garten ist im Monat August zur Hochform aufgelaufen. Bevor sich ab September langsam der Herbst einstellt, gibt es in Bezug auf die Gartenarbeit im August noch eine Menge zu tun.

Es gibt noch einiges zu tun
Im August gibt es im Garten nicht mehr so viel zu tun. Aber einiges müssen Sie trotzdem noch erledigen. Wir haben Ihnen hier einmal ein paar Aufgaben zusammengestellt, die Sie im August erledigen sollten. Hier unsere 8 Tipps:

  1. Damit die Blumenstauden lange blühen, sollten verwelkte Blüten regelmäßig abgeschnitten werden. Die meisten Stauden bilden so immer wieder neue Blüten.
  2. Hecken sollten Sie jetzt schneiden. Machen Sie das aber nicht in der größten Mittagshitze.
  3. Auch für Lavendel ist es jetzt Zeit für einen leichten Rückschnitt. Dabei werden die Triebe um ca. 1/3 gekürzt. Der große Rückschnitt erfolgt dann erst im Frühjahr.
  4. Wenn Sie große Stauden im Beet haben, dann ist jetzt die beste Zeit, diese zu teilen. Graben Sie sie aus und teilen Sie sie mit einem Spaten.
  5. Wenn Ihre Pfingstrosen zu groß geworden sind, dann können Sie sie jetzt umpflanzen. Dabei sollte die Pflanze die Pflanzen immer teilen.
  6. Jetzt ist Pflanzzeit für Steppenkerzen, Lilien und immergrüne Gehölze. Dabei sollten Sie nicht vergessen die Pflanzen gut anzugießen bzw. einzuschlämmen.
  7. Haben Sie Buchsbäume im Garten und wollen Sie diese in Form bringen? Dann ist der August der beste Monat dafür.
  8. Wässern Sie in diesem Monat ganz besonders viel, wenn der August sehr trocken ist. Die Pflanzen werden es Ihnen mit üppigen Blüten danken.
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Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf hinweisen,

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das jeder Gartenpächter auch den Weg vor seinem Garten (Zaunlänge und halbe Breite) sauber halten und das Unkraut entfernen muss !!!

Pflichten der Gartenpächter sind nachzulesen in dem bei Pachtvertragsunterzeichnung ausgehändigten Mitgliedsbuch.

Außerdem möchten wir ausdrücklich und abermals bitten auf die Ruhezeiten zu achten.

Mittagsruhe von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr und Abends ab 19.00 Uhr.

Besonders an Sonn- und Feiertagen bitten wir doch Rücksicht zu nehmen und mal an die Nachbarn zu denken die nur einen freien Tag haben !!!

Und noch was …

Es ist Ferienzeit, viele Kinder sind in den Gärten … Bitte auf allen befahrbaren Wegen -> Schrittgeschwindigkeit !!!!

Der Vorstand

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Sommerfest 2016

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Liebe Gartenfreunde und Gäste

Auch in diesem Jahr laden wir Herzlich ein zu unserem alljährlichen Sommerfest.

Die einzelnen Termine und den Programmablauf entnehmen sie bitte dem folgenden

Programm .

 

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Wichtige Information !!!

 WichtigFür alle Vereinsmitglieder !!!

Wie sich vielleicht schon rumgesprochen hat gibt es eine neue Satzung.

Ausführlich nachzulesen auf der Seite des Landesverband Braunschweig der Gartenfreunde e.V..

 http://www.gartenfreunde-braunschweig.de/service/93-verband/986-satzungsaenderung-2016

Des Weiteren findet man dort auch eine Gegenüberstellung der Satzungen von 2002 und 2016.

Gegenüberstellung Satzung von 2002 und 2016

Für uns bedeutet es, dass wir noch in diesem Jahr eine weitere Mitgliederversammlung einberufen müssen um diese Satzungsänderung zu beschließen.

Den Termin geben wir rechtzeitig bekannt !!!

Der Vorstand

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Marmelade selber machen …

Fruchtige Aufstriche für jeden Geschmack

Marmelade gibt es als süße und als würzige Variante. Der fruchtige Aufstrich schmeckt sowohl gekocht als auch roh. Echte Marmelade wird aus Zitrusfrüchten und Zucker hergestellt. Werden andere Obstsorten mit Zucker gekocht, heißt Marmelade laut EU-Richtlinie Konfitüre.

Mal abgesehen von der richtigen Bezeichnung für den leckeren Brotaufstrich – am besten schmeckt Marmelade ganz klar selbst gemacht. Wer auf seinem Brot oder Brötchen nur ungern auf Fruchtfleisch kauen möchte, der macht anstatt Marmelade einfach Gelee. Welches aus Fruchtsaft und Zucker hergestellt wird. Neben der Konsistenz spielt die Anzahl der verwendeten Obstsorten eine entscheidende Rolle. Denn Marmelade gibt es als Einfrucht- und als Mehrfruchtmarmelade. Wobei sich bei Letztgenannter die unterschiedlichsten Obstsorten kombinieren lassen – hierbei sind weder dem individuellen Geschmack noch der kreativen Ideenvielfalt Grenzen gesetzt. Besonders lecker schmecken Aufstriche, die sowohl aus süßen als auch sauren Früchten bestehen. Manche Früchte kommen geschmacklich richtig gut zur Geltung, wenn anstelle des Zuckers Honig als Süßungsmittel eingesetzt wird. Jedoch sollte der Honig weitestgehend geschmacksneutral sein.

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Machen Sie Marmelade doch einfach mal selber!

Würzmarmelade oder rohe Fruchtaufstriche selber machen

Früchte lassen sich außerdem zu Würzmarmeladen, den so genannten Chutneys, verarbeiten. Neben den Früchten und dem Zucker werden noch Essig, frische Gewürze – wie beispielsweise Ingwer, Knoblauch oder Chili – sowie weitere Zutaten nach Rezept oder schlichtweg nach Geschmack im Topf zusammen gekocht.

Beispielsweise schmecken Stachelbeeren in Kombination mit Zwiebeln ausgesprochen delikat. Richtig fruchtig und frisch munden wiederum rohe Fruchtaufstriche, die im Kühlschrank aufbewahrt höchstens 1 bis 2 Wochen halten. Für diese kalt angerührten Marmeladen eignen sich hauptsächlich feste Früchte wie Aprikosen oder Pflaumen. Das Obst sollte für diese Brotaufstrichvariante auf keinen Fall zu saftig sein.

So geht’s: Früchte verlesen, waschen, gut abtropfen lassen, zerkleinern und pürieren. Das Mus bei Bedarf mit Honig oder Agavendicksaft süßen und in saubere Gläser füllen.

Marmelade selber machen – Hierauf kommt es an

• Das Obst sollte frisch und reif sein. Je reifer, desto süßer und aromatischer schmeckt es.

• Immer auf faule oder schimmlige Stellen achten. Diese beim Verlesen der Früchte großzügig mit dem Messer raus schneiden. Ansonsten kann die Marmelade an Geschmack einbüßen und fix verderben. Besser einwandfreies Obst verwenden. Die Früchte zudem gründlich waschen bevor sie in den Topf kommen.

• Obst klein schneiden oder pürieren. Dadurch wird die Marmelade homogener und braucht eine kürzere Kochzeit.

• Beim Süßen gilt: Halb soviel Süßungsmittel wie Obst verwenden.

• Zum Dicken der Marmelade bieten sich Gelierzucker, Agar-Agar oder Pektin an.

• Unbeschädigte und saubere Gläser verwenden. Empfehlenswert sind Twist-Off-Gläser. Gläser vor Gebrauch spülen und dann mit heißem Wasser auskochen. Auf einem sauberen trockenen Tuch an der Luft trocknen lassen.

• Strikt an die Mengen- und Zeitangaben des jeweiligen Rezeptes halten. Ansonsten kann die Marmelade zu flüssig oder zu fest geraten.

• Schaum, der beim Kochen entstehen kann, mit einer Schöpfkelle vorsichtig abnehmen.

• Gelierprobe machen: Bevor die angegebene Kochzeit abgelaufen ist, einen Tropfen Marmelade auf einen kleinen Teller geben. Die Marmelade ist fertig, wenn der Tropfen schnell fest wird und sich eine dünne Haut bildet.

• Gläser bis zum Rand mit der heißen Marmelade befüllen. Der Rand muss dabei völlig sauber bleiben. Daher einen Trichter zum Einfüllen nutzen. Die Gläser danach sofort fest verschließen und auf den Kopf stellen.

• Marmelade nach dem Abkühlen kühl und dunkel lagern.

Geht einfach und schnell: Birnen-Zitronen-Marmelade

Als Zutaten werden 1 kg frische Birnen, 2 Bio-Zitronen, 1 kg Gelierzucker und 125 ml Rum benötigt.

Birnen waschen, schälen, entkernen und Stiele entfernen. Dann klein schneiden und abwiegen. Zitronen abreiben und ausdrücken. Birnenstücke mit Zitronensaft und -abrieb mischen, pürieren und in einen Kochtopf geben.

Birnengewicht in Zucker abwiegen – das Verhältnis muss 1:1 betragen.

Abgewogenen Gelierzucker unter das Fruchtpüree mischen und unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. Die Masse 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Anschließend den Kochtopf von der Herdplatte nehmen und den Rum langsam in die Masse einrühren.

Schlussendlich die Marmelade in saubere Gläser füllen, fest verschließen und auf den Kopf stellen.

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Fleißig fleißig …

Was meint Ihr … sieht doch mal toll aus !!!

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So gelingt die nächste Erdbeerernte

An gesunden Erdbeeren wachsen die süßesten Früchte. Wer im Sommer eine gute Ernte hatte, freut sich sicherlich schon auf die im kommenden Jahr. Voraussetzung für einen großen Ernteerfolg ist die rechtzeitige Pflege der Pflanzen.

Erdbeeren lassen sich ganz einfach vermehren

Eine Erdbeerpflanze mit Früchten auf Mulch. © picture-alliance/OKAPIA KG Fotograf: Hans Reinhard

Genau genommen ist die Erdbeere keine Beere, sondern eine Sammelnussfrucht. Sie gehört zu den beliebtesten und auch gesündesten heimischen Früchten aus dem Garten. Erdbeeren lassen sich ganz leicht selbst vermehren: Dabei werden die sogenannten Junior-Pflanzen, die sich an den Ausläufern der Mutterpflanze gebildet haben, mit einem scharfen Messer vorsichtig abgeschnitten. Damit sie Kraft sammeln und starke Wurzeln ausbilden können, sollten zwei bis drei Nachwuchs-Erdbeeren in einen Topf mit Kompost gepflanzt und für ein bis zwei Wochen an einen sonnigen und windgeschützten Ort gestellt werden. Erst dann sollten sie wieder in den Garten verpflanzt werden.

Pflanzen möglichst jährlich auswechseln

Idealerweise tauschen Hobbygärtner ihre älteren Pflanzen jedes Jahr gegen die Junior-Pflanzen aus. Eine einjährige Kultur hat den Vorteil, dass ständig eine Auslese der Pflanzen stattfindet. Außerdem kann so jedes Jahr die Anbaufläche gewechselt werden, denn Erdbeeren entziehen dem Boden Nährstoffe. Sie wachsen am liebsten dort, wo im vorigen Jahr Frühkartoffeln oder frühe Gemüsearten angebaut waren.

Wem das jährliche Pflanzen zu mühsam ist, kann die Kultur aber auch zwei bis drei Jahre – nicht länger – stehen lassen. Dann ist es ratsam, Mitte Juli das alte Laub zu entfernen. Am besten mit der Heckenschere die Blätter knapp eine Handbreit über dem Boden abschneiden, das Herz der Pflanze im Boden belassen. In dem alten Laub befinden sich Hemmstoffe. Sie beeinflussen die Anlage der neuen Blütenknospen im nächsten Jahr negativ, die Ernte würde geringer ausfallen. Im selben Arbeitsschritt das Erdreich rund um die Erdbeerpflanze gut auflockern und gegebenenfalls das Unkraut entfernen.

Neue Erdbeeren rechtzeitig pflanzen

Wer neue Pflanzen im August, spätestens bis September setzt, wird mit einer guten Ernte im Folgejahr belohnt. Dauertragende Sorten wie „Evita“, „Fresca“, „Rapella“ und „Tribute“ fruchten meist bis in den Oktober hinein. Bodendeckende Sorten wie die „Florika“ und „Spadeka“ bilden mittelgroße Früchte aus und gelten als besonders süß. Wer eine richtig süße „Erdbeerwiese“ im Garten haben möchte, greift also zu diesen Sorten. Alle Erdbeeren brauchen bei einer Neupflanzung vor allem eines: ausreichend Wasser.

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Bienen erleben …

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Liebe Kinder, liebe Eltern es ist Ferienzeit …

die Gelegenheit mal was ganz besonderes zu erleben !!!

Unser Imker, Werner Mischke, möchte gern den Kindern zeigen wie die Bienen leben.

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Sehen wo der Honig herkommt und was ein Imker alles zu tun hat.

Ich bin mir sicher das es eine spannende Sache wird … also …

Auskunft, Mittwochs ab 14.30 Uhr im Vereinshaus.

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